Dosierung von L-Arginin zur Potenzsteigerung

Unter den Aminosäuren ist L-Arginin ein wahrer Vielkönner. Von den unterschiedlichen Aminosäureformen besticht L-Arginin durch den hohen Prozentsatz an Stickstoffmonoxid. Der Haupteffekt dessen bewirkt, dass die Durchblutung verbessert wird durch eine Entspannung der Blutgefäße.

Ebenfalls wird die Bildung weißer Blutkörperchen im Blut unterstützt, sodass das Immunsystem gestärkt wird. Von Bedeutung für die Potenz ist L-Arginin allerdings auch, denn eine Verbesserung der Blutzirkulation in den Gefäßen führt auch zu einer besseren Erektionsfähigkeit.

Damit die Einnahme von L-Arginin auch den gewünschten Effekt hat und nicht durch unerwartete Nebenwirkungen zu Unheil führt, sind ein paar Hinweise zu beachten. Üblicherweise wird die Einnahme von Präparaten mit L-Arginin gut vertragen. Allerdings gilt dies nicht unbedingt für Patienten mit Vorerkrankungen, wobei insbesondere schwerstkranke Patienten mit Arteriosklerose, Herzproblemen und Bakteriennachweis im Blut von der Einnahme absehen sollten. Auch Patienten mit Herpes-Virus sollten während der Behandlung auf L-Arginin verzichten.

Langfristig eingenommen mit optimal abgestimmter Dosierung ist L-Arginin eine gute Wahl, um die eigene Gesundheit und vor allem die eigene Potenz zu fördern. Dazu wird das Präparat der Wahl täglich bei identischer Dosis eingenommen über einen längeren Zeitraum. Die positiven Effekte des L-Arginin können schon mit einer Tagesdosis zwischen 10 und 14 Gramm bei gesunden Männern festgestellt werden. Ist der Patient gesund und fit, sind sogar bis zu 20 Gramm möglich, ohne dass Nebenwirkungen eintreffen.

Besondere Vorsicht bei der Dosierung von L-Arginin gilt für Krebspatienten und bei der Darreichung mit intravenösen Injektionen, weil sich so die Venen entzünden können. Auch gesunde Menschen sollten von einer sehr hohen Dosierung absehen. Aminosäuren sind zwar lebenswichtig für den menschlichen Organismus, jedoch können schon geringe Überdosierungen zu Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen und Übelkeit mit Brechreiz führen. Erhebliche Überdosierungen können sogar Zellschäden verursachen und Störungen des Immunsystems, wenn Infektionen vorliegen. Wer unter Magengeschwüren leidet, kann sogar einen Magendurchbruch befürchten.

Bei der korrekten und angemessen dosierten Einnahme von L-Arginin kann sich vor allem eine generelle Verbesserung des allgemeinen Befindens einstellen. Es bildet sich durch die Einnahme dieser Aminosäure mehr Stickstoffmonoxid im Blut. Das bewirkt eine Entspannung der Gefäße und führt zu einer besseren Durchblutung. In dessen Folge wird auch der Penis besser durchblutet und es ergibt sich so eine gute Erektion.

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