Verschreibungspflichtige Potenzmittel

Der Markt für Medikamente und medizinische Präparate ist enorm umfangreich und setzt sich einerseits zusammen aus zahlreichen kleineren Unternehmen und einigen namhaften, großen Pharmakonzernen. Diese Großhersteller besitzen vielfach den größten Marktanteil in den jeweiligen Produktkategorien und werden einheitlich von der breiten Masse der Bevölkerung als vertrauenswürdig eingeschätzt. Unter anderem aus diesem Grund haben sich die individuellen Potenzmittel der großen Pharmaunternehmen auf dem weltweiten Markt etablieren können. Sie gelten als erste Wahl der Standardmedizin, wenn durch verschreibungspflichtige Präparate eine erektile Dysfunktion behandelt werden soll.

Einer dieser großen Namen der Pharmaindustrie ist die Bayer AG aus Leverkusen. Als Hersteller für Arzneimittel und Pflanzenschutz wurde das Unternehmen im Jahr 1863 in Wuppertal gegründet.

Zuerst wurden chemische Farbstoffe hergestellt, um später weltbekannte Begriffe wie Aspirin, Heroin und Prontosil zu etablieren. Neben Schmerz- und Rauschmitteln, Antibiotika und Pflanzenschutzmitteln hat die Firma Bayer Healthcare mit dem Potenzmittel Levitra im Jahr 2003 eine weitere Absatzsparte erobert.
 
Grundwirkstoff dieses Potenzmittels ist Vardenafil, das zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer gehört. Bayer bietet dieses Medikament an mit einer Dosierung von 5, 10 und 20 Milligramm. Erhältlich ist es ausschließlich auf Rezept. Das Prinzip der Wirkung setzt an bei der glatten Muskulatur der Penisschwellkörper. Diese entspannen sich bei sexueller Erregung, sodass einfließendes Blut in den Penis zur Erektion führt. Auf natürliche Weise bewirken PDE-5-Hemmer nach dem Höhepunkt, dass die Erektion durch Abfließen des Blutes wieder nachlässt. Ist dieser zusammenhängende Vorgang gestört, wirken Potenzmittel wie Levitra von Bayer als Blocker, sodass der Abbau der Erektion vorerst aufgehalten wird. Das Ergebnis ist eine bessere, längere Erektion. 


Das verschreibungspflichtige Potenzmittel Levitra von Bayer Healthcare ist oral anzuwenden und zeigt nach etwa einer Stunde seine vollständige Wirkung. Dieses Präparat ist beliebt vor allem aufgrund der guten Verträglichkeit und geringen Nebenwirkungen. Seit Januar 2004 ist es in der Bundesrepublik nicht mehr möglich Potenzmittel durch die Krankenkassen erstattet zu bekommen. Der Grund ist eine Gesetzesänderung, nach der Medikamente zur Steigerung der Lebensqualität nicht mehr von den Krankenkassen getragen werden. Aus diesem Grund müssen die Kosten für Potenzmittel wie Levitra von Bayer selbst bezahlt werden, wenngleich trotzdem ein ärztlich ausgestelltes Rezept für den Bezug notwendig ist.




Verschreibungspflichtige Potenzmittel kann man mit einem Rezept in der Apotheke vor Ort oder direkt online kaufen. Heute Medizin gibt die Tatsache der ständigen Erhöhungen der Anteil der Männer über 45 Jahre alt, die sexuelle Probleme erlebt haben. Erektile Dysfunktion und verminderte Libido sind zunehmend besorgt über das starke Geschlecht, aber in der Regel sind sie schüchtern über die Möglichkeit einer intimen Krankheiten zu sprechen und Ihren Arzt konsultieren. Aus medizinischer Sicht der Entwicklung von erektiler Dysfunktion bei einem Ausfall von Gefäßwandzellen Stickstoffmonoxid (NO), den Prozess, der für die Blutversorgung des Penis zu erzeugen. Wenn diese Krankheit Männer können eine vollständige Geschlechtsverkehr nicht wirklich verbringen.

Die moderne Medizin hält die Behandlung von sexuellen Störungen, die mit innovativen Produkten, mit neuen und besseren Methoden und Medikamenten. Wenn die sicherste Methode der Wahl für die mit erektiler Dysfunktion Behandlung berücksichtigt werden selbst kleinste Merkmale des Körpers, die die effektivsten Lösungen zur Auswahl hilft, die Wirksamkeit zu verbessern, verhindern die Rückkehr des Problems.

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