Methoden um Impotenz zu behandeln

Potent sein ist für viele Menschen, vor allem viele Männer, ein elementarer, nicht wegzudenkender Lebensbestandteil. Auch wenn unsere moderne Gesellschaft eine sehr ungezwungene Beziehung zwischen Sex und Fortpflanzung auslebt, ist der Bedeutung von männlicher Potenz in ihrer grundsätzlichen Wichtigkeit nichts abhandengekommen. Eine starke, jugendliche, prominente und dauerhafte Erektion gilt seit jeher als das Maß aller Dinge für guten, funktionierenden Sex. Verändert sich die Qualität oder die Intensität der Standfestigkeit, beginnt die Suche nach effektiven Mitteln zur Wiederherstellung.
 

Dabei sind die Gründe für eine Impotenz sehr verschieden und lassen sich kaum durch allgemeine Weisheiten oder gar vielversprechende Wundermittel beseitigen. In erster Linie geht es vor allem darum, den Grund der veränderten Potenz zu ermitteln. Vielfach sind Sorgen und Ängste nämlich gar nicht notwendig. So wie die körperliche Kondition kann auch die Libido und die damit verbundene Erektionsfähigkeit natürlichen Veränderungen unterliegen. Stress, Schlafstörungen und körperliche Belastung kommen ganz natürlich vor, beeinträchtigen die Potenz teilweise allerdings erheblich. Ein ausgeglichener Lebenswandel, eine Verbesserung der Schlafhygiene und ausreichende Erholungsphasen helfen oftmals schon weiter.
 

Der individuelle Lebenswandel hat ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf die eigene Potenz. Schlechte oder falsche Ernährung und der übermäßige Konsum von Alkohol, Nikotin oder illegalen Drogen können ebenfalls zu Impotenz führen. Jedoch ist es auch wichtig zu wissen, dass Medikamente und medizinische Behandlungen ebenfalls zu einer nachlassenden Erektion führen können. Oftmals bedeutet Abhilfe jedoch nicht nur den simplen Verzicht auf „schlechte“ Lebensgewohnheiten.
 

Vielfach liegt der Grund für eine Impotenz nämlich auf psychischer Ebene. Stress wurde bereits genannt, aber auch Angst, Abscheu und Ekel können dazu führen, dass die Potenz nachlässt. Viele psychische Störungen gehen einher mit einer reduzierten Libido und einer verminderten Erektionsfähigkeit. In diesem Fall liegt das Problem in einer ganz anderen Dimension und muss dementsprechend auch behandelt werden.
 

Häufig jedoch hat Impotenz einen organischen Ursprung. Mit zunehmendem Alter und durch Veränderungen der Lebensumstände passieren viele Körperfunktionen eine qualitative Veränderung. Dies bedeutet, dass eine nachlassende oder gar ausbleibende Erektion nicht zwangsläufig behandlungsnotwendig ist. Hierbei bedarf es häufig vielmehr eines individuellen Umdenkens darüber, wie guter, befriedigender Sex auch ohne steifes Glied möglich ist. Bei Schmerzen und funktionalen Schwierigkeiten sollte jedoch unbedingt medizinischer Rat eingeholt werden.

 

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